reviews.

Peter F. (Intro Magazine – Heimspiel) in German:
“Manchmal kann man in den eigenen vier Wänden ein kleines Universum schaffen. Stefan Klaffke ist das mit seinem Homerecording-Projekt MonoXite gelungen. Eine breitbild-kompatible und komplex klingende Landschaft erstreckt sich da vor dem inneren Auge, nur die dreckigen Streuungseffekte mahnen vorsichtig an, dass das alles eine Illusion ist und nicht echt. Eine wunderbar entrückte Filmmusik ist das, nur für welchen Film bloß?”

Mark K. (listen.com):
“With the dark ambience of a Brothers Quay film, shimmering guitar echoes cascade like a falling stream into dark waters. Sweet, but sad male and female vocals match the guitars’ vibrant textures”

Ole R. (mp3lounge – Inter.Net) in German:
“1997 gründete Stefan Klaf[f]ke aus Nürnberg sein “Home-Recording” Projekt MonoXite. Die Wortschöpfung, eine Mixtur aus dem geruchsneutralen, schleichend giftigen Gas Kohlenmonoxid (Carbonmonoxide) und dem Wortschnipsel Exite (von Excitement!!), beschreibt den flüssig bis gasförmigen Aggregatzustand des oft sphärischen, musikalischen Grundgerüsts der Arrangements. Down-Tempo Elemente, die einen doch manchmal an legendäre Bands wie “Slowdive” (heute Mojave 3) oder “Cocteau Twins” erinnern, verwabern hier mit Aphextwin’schen Ambient-Grooves. Eines muss allerdings erwähnt werden: Die Musik lädt nicht gerade zum fröhlichen Polka-Tanz auf dem Lande ein – suizidliebäugelnde Zeitgenossen sollten sich lieber weiterhin “Dancing under the Moonlight” von Toploader zu Gemüte führen ;-)”

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